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UNSERE KURSTEILNEHMERINNEN UND KURSTEILNEHMER

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige unserer derzeitigen und früheren Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer vor. Wir haben sie gebeten, iIhre Erfahrungen in Indien mit zukünftigen Kursteilnehmern von Koenig zu teilen. Hier erfahren Sie eine Menge Nützliches.

   
Bericht über Koenig im britischen „Guardian“
CCNA Training Boot Camp, CCNA Certification
CCNA Training Boot Camp, CCNA Certification
CCNA Training Boot Camp, CCNA Certification
CCNA Training Boot Camp, CCNA CertificationHallo – ich heiße Benjamin und lebe in Deutschland. Ich habe in Shimla im Himalaya-Gebirge den CCNA-Kurs als Regular Track im 1-on-1™-Training gemacht. Aber lassen Sie mich das von Anfang an erzählen.

Ich bin seit einigen Jahren in der IT beschäftigt. Meine Hauptaufgaben liegen eher im IT-Projektmanagement und der Administration von Produktivitätslösungen als in Netzwerkkonfigurationen. Um aber mein Hintergrundwissen auszubauen, habe ich mich entschlossen, mehr über Netzwerke zu lernen, speziell über Cisco; da führte natürlich kein Weg an der CCNA-Zertifizierung vorbei.

Da ich nicht aus der Netzwerktechniker-Fraktion komme, war mir klar, dass sich mein Vorhaben nur mithilfe eines lehrerbasierten Trainings umsetzen ließ. Im Internet bin ich auf das Boot-Camp von Koenig in Indien gestoßen. Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs nicht die Idee, für ein IT-Training extra nach Indien zu fliegen. Auch meine Arbeitskollegen und Freunde, die ich nach ihrer Meinung dazu fragte, fanden das einen ziemlich schrägen Plan, und ich habe sowas wohl selbst zu dem Zeitpunkt nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Aber irgendwie bekam ich die Idee nicht mehr aus meinen Kopf. Es sprachen ein paar einleuchtende Gründe dafür, es genau so und nicht anders zu machen – wenngleich man es auch als ein Risiko betrachten könnte. Vielleicht interessiert es Sie ja zu erfahren, warum ich mich dann doch dazu entschlossen habe?

1. Wenn Sie um den halben Planeten reisen, um eine Zertifizierung zu erlangen, dann kommt Durchfallen definitiv nicht in Frage. Kein schlechter Motivator, oder?

2. Ich wusste, dass ich aus meinem Alltag raus musste, um mich ohne jegliche Ablenkung aufs Lernen zu konzentrieren. Was liegt da näher als die Abgeschiedenheit des Himalaya?

3. Ein 1-on-1™-Training mit jemandem, der hart arbeiten will, ohne überflüssige Pausen und ohne zuviel freie Zeit – das klang für mich ganz nach dem, was ich brauchte, um mein Ziel zu erreichen.

4. Und schließlich die Kosten. Ich habe noch nie von einem Institut in der westlichen Welt gehört, das ein so hochwertiges Training zu so günstigen Preisen anbietet.

Kurz und gut, nachdem ich mit dem Trainingsmanagement von Koenig ein paar Mails gewechselt hatte, waren sämtliche meiner Fragen beantwortet und meine Zweifel verflogen. Also habe ich die Sicherheitsgebühr per PayPal geschickt, meine Flüge gebucht, mich impfen lassen, das Visum beantragt und war startklar für die Reise nach Indien.

Ich kam morgens in Neu-Delhi an. Ich stand da und wusste nur, dass ich von einem Mitarbeiter von Koenig abgeholt werden sollte. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie erleichtert ich war, als ich in der Empfangshalle jemanden ein Schild hochhalten sah, auf dem mein Name stand. Wenn man hinaus auf die Straße kommt, wird einem klar, dass hier eine Erfahrung auf einen wartet, die man von nirgendwo anders her kennt – jedenfalls wenn man das erste Mal in Indien ist. Die Taxifahrten waren… nun ja, interessant! Versuchen Sie am besten gar nicht erst zu durchschauen, wie der Straßenverkehr hier funktioniert. Auf jeden Fall war ich sehr froh, als ich dem Taxi wieder entstieg – aufrecht und nicht als Fall für die Notfallchirurgie. Ich wurde in das Rangoli Park Hotel in Neu-Delhi gebracht. Mein Zimmer bot den Komfort, den man braucht, um vor der Weiterreise einen Augenblick zur Ruhe zu kommen. Ich hatte ja noch ein gutes Stück des Weges vor mir. Ich verließ am Abend die laute, hektische und pulsierende City von Neu-Delhi und nahm den Zug über Kalka bis nach Shimla. Als ich an dem vollsten Bahnhof abgesetzt wurde, den ich jemals erlebt habe, fühlte ich mich, ehrlich gesagt, wie ein Außerirdischer. Wie der einzige Außerirdische weit und breit. Ich war von Tausenden von Einheimischen umgeben, die mich anstarrten. Manche versuchten auch, sich mir auf irgendeine Weise zu nähern. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie böse Absichten hegten, aber merkwürdig war es schon. Nachdem wir die unglaublich großen Bahnhofsportale mehrmals passiert hatten, fanden der Taxifahrer und ich den richtigen Zug und den Waggon, in dem ich einen Platz reserviert hatte. Ich empfehle dringend, für Zugfahrten hier die erste Klasse zu buchen. Das kostet lediglich ein paar Dollar mehr, und Sie haben ein Bett und eine Tür, die Sie abschließen können; Sie teilen sich das Abteil mit nur einem Mitreisenden. Nach acht Stunden Fahrt erreichten wir frühmorgens Kalka und stiegen in eine Art Bimmelbahn um, die sich langsam ihren Weg durch die Berge kämpfte und mit deren Hilfe wir schließlich nach weiteren fünf Stunden in Shimla ankamen.

Wiederum klappte es in Shimla mit dem Abholen wunderbar, und ich wurde in das von mir ausgewählte Hotel gebracht – das Combermere Hotel. Mein Zimmer war sauber und gepflegt: ohne Zweifel ein Ort, an dem man gut schlafen und lernen kann. Und genau das wollte ich ja. Das Personal war durchweg freundlich und hilfsbereit, das Essen schmeckte. Wenn Sie sich die Zeit nehmen, herauszufinden, was Ihnen und Ihrem Magen gut bekommt, bevor Sie größere Mengen derselben Speise zu sich nehmen, werden Sie sich schnell mit der hiesigen Küche anfreunden.

Nach all diesen neuen Eindrücken konnte ich endlich mit dem Training beginnen. Als ich in das Trainingszentrum kam, war ich angenehm überrascht, wie gut hier alles organisiert ist. Vor allem der Manager, der auch mein Lehrer war, leistete Hervorragendes, indem er dafür sorgte, dass mein Aufenthalt hier angenehm und erfolgreich werden sollte. Er hat mir alles beigebracht, was ich zum Thema CCNA wissen muss. Ich lernte ihn als umfassend kompetent kennen. Das gefiel mir, und ich habe von seinen exzellenten Vermittlungsfähigkeiten sehr profitiert. Wir hatten genug Zeit, um das Wissen, das ich bereits mitgebracht hatte, zu vertiefen. Er brachte mir Dinge bei, die nur bei eingehender Erklärung zu begreifen sind. Das Labor war gut ausgestattet. Hier hatte ich die großartige Gelegenheit, das zu testen, was mir mein Trainer ins Hirn gepflanzt hatte. Darüber hinaus gab er mir viele Ratschläge in Bezug auf sein Land und erklärte mir alles, was ich wissen musste.

Ich muss wohl kaum erwähnen, dass ich nach diesem ausgezeichneten Training die Prüfung im ersten Anlauf bestanden habe. Ich bin dann erstmal in die Night Lounge des Hotels gegangen, um meinen Erfolg zu feiern. Tatsächlich hatte ich die Lounge für mich alleine.

Der Trainingsmanager hat wiederholt unter Beweis gestellt, dass er selbst kurzfristig einiges möglich machen kann. Er organisierte für mich an demselben Abend die Busfahrt nach Neu-Delhi, von wo aus ich den nächsten Flug nach Hause nehmen konnte.

Zusammenfassend möchte ich vor allem sagen, dass Sie hier kein Luxusleben erwarten sollten. Wenn Sie denken, dass Sie hier erfolgreich eine Prüfung ablegen können, während Sie einen entspannten Urlaub verbringen, ein bisschen lernen und ansonsten weit weg von zuhause sind, liegen Sie eindeutig falsch. Das Lernen hier verlangt Ihnen harte Arbeit ab. Sie müssen sich auf das konzentrieren, weswegen Sie hier sind. Eines aber steht fest: Das Team von Koenig tut alles Denkbare, um Sie beim Erreichen Ihrer Ziele zu unterstützen und den Aufenthalt hier zu einem Erfolgserlebnis und zu einer angenehmen Erfahrung für Sie zu machen. Damit leisten die Leute in der Tat einen Super-Job.

Für mich war es eine kluge Entscheidung, mich Koenig anzuvertrauen. Nicht nur, dass ich mein Zertifikat in der Tasche habe – ich habe auch unvergessliche Eindrücke mit nach Hause genommen, die ich nicht mehr missen will. Dabei war das Ganze ursprünglich nichts weiter als eine ziemlich verrückt klingende Idee.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Zertifizierungen.

Herzlichen Dank an das Team von Koenig – macht weiter so!

Alles Gute!

Benjamin

 
 
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